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Ghee

Rezeptvorschlag Ghee








Zutaten:




* ungesalzene Butter




* Leinentuch,Kochtopf, lichtgeschützte Behältnisse




Ghee wird aus ungesalzener Butter hergestellt, man trennt Wasser und Eiweißbestandteile und erhält somit „Butter-Reinfett“ : Ghee (geklärte Butter).
Die Qualität des Ghees hängt ab von der Qualität der Butter, der Herstellung und der Lagerung.
Ghee verwahrt man am besten in einem mögl. lichtgeschützten Behältnis (dunkles Glas mit Schraubverschluss oder Keramiktopf, Einwegglas).
Ghee auf gar keinen Fall in den Kühlschrank stellen sondern einfach kühl lagern.
Bei der Herstellung von Ghee ist zu beachten, dass man pro Kilogramm Butter diese ½ Stunde lang in einem Topf sieden lässt.
Benötigt werden zudem ein Leinentuch zum Filtern sowie ein lichtgeschütztes Behältnis zw. Aufbewahrung wie o.a.
Als kleine Hilfestellung bzgl. der Mengen/Kochzeiten und Ghee-Gewinnung dient folgender Hinweis:










Buttermenge Kochzeit Ghee__





* 1000 g 0,5 Std. 800 g
* 2500 g 3,0 Std. 2200 g







Die frische ungesalzene Butter in Stücke zerteilen und mit Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar und die Eiweißrückstände entfernt sind. Dann die „gereinigte Butter“ in einem Topf langsam auf mittlerer Flamme zum Sieden bringen, auf Temperatur halten.
Wenn die Oberfläche der Butter mit weißem Schaum bedeckt ist, auf kleinste Hitze stellen und ohne Deckel sieden lassen, abschäumen aber nicht rühren.
Bei diesem Siede-Prozess hört man anfangs noch ein Geräusch welches anzeigt, dass das „Butter-Wasser“ noch nicht verdampft ist. Die Butter solange sieden, bis dieses Geräusch nicht mehr zu hören ist.
Unbedingt ist darauf zu achten, dass das Fett klar und durchsichtig – und nicht gebräunt – wird !
Die gewonnene Masse, das Ghee, durch ein Leinentuch filtern und in ein Aufbewahrungsgefäß füllen.
Mit der Zeit bekommt man auch in der Ghee-Herstellung Übung.
Altes Ghee ist übrigens nicht schlecht –
das Gegenteil ist der Fall. Man sagt, je älter das Ghee, um so höher sein „Heilwert“.
Neben Butter und Yoghurt wird in der Ayurveda-Küche das Ghee als äußerst nährendes Nahrungsmittel angesehen, welches die Gesundheit fördern und die Lebenskraft auffüllen kann.





























































Tipp für die Herstellung von Ghee:




Die frische ungesalzene Butter in Stücke zerteilen und mit Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar und die Eiweißrückstände entfernt sind. Dann die „gereinigte Butter“ in einem Topf langsam auf mittlerer Flamme zum Sieden bringen, auf Temperatur halten. Wenn die Oberfläche der Butter mit weißem Schaum bedeckt ist, auf kleinste Hitze stellen und ohne Deckel sieden lassen, abschäumen aber nicht rühren. Bei diesem Siede-Prozess hört man anfangs noch ein Geräusch welches anzeigt, dass das „Butter-Wasser“ noch nicht verdampft ist. Die Butter solange sieden, bis dieses Geräusch nicht mehr zu hören ist. Unbedingt ist darauf zu achten, dass das Fett klar und durchsichtig – und nicht gebräunt – wird !




Die gewonnene Masse, das Ghee, durch ein Leinentuch filtern und in ein Aufbewahrungsgefäß füllen.




Mit der Zeit bekommt man auch in der Ghee-Herstellung Übung.




Altes Ghee ist übrigens nicht schlecht – das Gegenteil ist der Fall. Man sagt, je älter das Ghee, um so höher sein „Heilwert“. Neben Butter und Yoghurt wird in der Ayurveda-Küche das Ghee als äußerst nährendes Nahrungsmittel angesehen, welches die Gesundheit fördern und die Lebenskraft auffüllen kann.