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(roman. danza),

Tanzen

ist eine Art der Kunst und dient i.A. künstl. Darstellung von Gefühlen und Handlungen. Getanzt wurde schon immer, dies in allen Kulturen und aus den unterschiedlichsten Gründen. Einige Formen des Tanzens sind ritualisiert und von religiöser oder gesellschaftlicher Bedeutung, der sportliche Aspekt beim Tanzen ist i.a. eine angenehme und wünschenswerte „Nebenwirkung“.
Tanzen jeglicher Art (meist in Verbindung mit Musik) wird i.d.R. als sehr angenehm empfunden. Das beim Tanzen erlebte Hochgefühl kann u.U. sogar soweit gehen, dass Tänzerin oder/und Tänzer in Ekstase oder Trance geraten.

Tanzen ist aber weit mehr als „nur“ Sport, Bewegung und künstl. Darstellung. » Musik und Geselligkeit schaffen i.A. eine harmonische Wellness-Atmosphäre, beim Tanzen (wie bei allen rhythmischen Körperbewegungen) werden » Glückshormone ausgeschüttet. Das gemeinsame „Dahin gleiten“ zur Musik vermittelt Freude am eigenen Körper und am „Da sein“ - Sorgen des Alltags lassen sich beim Tanzen schnell vergessen. Und obendrein hält Tanzen Körper, Seele und Geist fit, dies altersunabhängig. Tanzen eignet sich für Jung und Alt!

Tanzen kann ein spontaner Ausdruck von Gefühlen der Freude oder Zuneigung sein: machen doch bereits » Kinder tanzartige Bewegungen, wenn sie sich freuen! Tanzen hat sozusagen einen hohen Spaß- bzw. Emotionsfaktor. Welch weibliches Geschlecht hat früher, als kleines Mädchen, nicht geträumt von einer rauschenden Ballnacht in einem wallenden Ballkleid auf einem Schloss (hervorgerufen durch und passend zu einigen » Märchen, die den kleinen Prinzessinnen erzählt werden……). Und letztendlich wünscht sich auch heutzutage. in der westlichen Welt immer noch i.d.R. jede Braut nicht nur eine stilvolle sondern auch eine romantische Hochzeit….natürlich auch mit dem „Klassiker“ Hochzeitstanz im Hochzeitskleid….

Tanzen wird in der Gesellschaft als Einführung in diese genutzt (Debütantinnenball) und

seit jeher auch als Kommunikationsmittel zum Kennen lernen und „Beschnuppern“ gewählt. Bei einem Tanz stellt man z.B. recht schnell (und natürlich) fest, ob „man miteinander kann…, ob man sich riechen kann“.

So manches Liebespaar hat sich beim Tanzen kennen gelernt. Verliebte Menschen fühlen und zeigen bei einem eng umschlungenen Tanz (natürlich) auch gerne ihre Vertrautheit. Und so mancher Interessent hat nach einem Tanz das Interesse an seiner Auserwählten verloren (oder umgekehrt). Dies sicherlich u.a. auch, weil man sich eben nicht riechen konnte…

Tanzen kann natürlich auch „nur als » Sport“ betrieben werden. Das ursprünglich aus den USA kommende fitness-Programm » Aerobic ist eine Kombination aus Tanz- und » Gymnastikübungen und allseits nach wie vor sehr beliebt. Als körperliche Betätigung ist Tanzen gleichzeitig Training für Muskulatur, Motorik und Koordination. Die „Zauberformel“ beim Tanzen heißt vor allem Ausdauer, Koordination, Konzentration und » Balance. Das Erlernen von Schrittkombinationen und Figurenfolgen im rhythmischen Zusammenhang ist für unser » Gedächtnis ein hervorragendes Training.

In deutschsprachigen Ländern, vor allem Deutschland, gibt es momentan wieder mehr Tanzbegeisterte – Tanzschulen vermelden i. A. derzeit wieder einmal ein verstärktes Interesse am Tanzen, und nie zuvor hat es –wie man sagt - so viele Tanzpartner-Foren gegeben wie derzeit.

Der sog. Bauchtanz – ein orientalischer Tanz, der meist von Frauen praktiziert wird, hat sich in Deutschland seit Jahren etabliert, Tanzkurse haben nach wie vor auch in Deutschland Hochkonjunktur. Fachgeschäfte bieten – dem Trend angepasst - mittlerweile ein sehr breites Angebot an Tanzschuhen und -kleidung und Accessoires an. So manches Fachgeschäft, welches vor noch gar nicht so langer Zeit „nur“ Ballet-Kleidung angeboten hat…hat sich mittlerweile spezialisiert auf den „Freizeitsport Tanzen“

Der lateinamerikanische Tanz Salsa ist momentan „der run“ – ob in Tanzschulen oder beim Angebot div. Salsa-Veranstaltungen.

Breakdance zeichnet sich für einen Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale aus. Der Begriff breakdance wurde in den 80er Jahren von den Medien erfunden und bezeichnet eine Tanzart, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 70er Jahre entstammt. Die ursprüngliche noch heute gültige Bezeichnung lautet eigentlich B-Boying. Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo.

Der hawaiianische Hula-Tanz erzählt beispielsweise mittels Schrittkombinationen sowie Hand- und Armbewegungen jeweils eine Geschichte – es bleibt abzuwarten, wann Hula Hupp-Kurse ins Angebot deutscher Tanzschulen kommen werden, » hawaiianische Massagen erobern derzeit ja bereits einige wellness-Institute.

Anmerkung

Wer kennt sie nicht….
(mittlerweile schon legendäre) … internationele Verfilmungen der letzten 50 Jahre …. wie

z.B.

* Billy Elliot - I will dance (mit Jamie Bell u.a.)
* Dance - Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt (mit u.a. Antonio Banderas u.a.)
* Dirty Dancing (mit Patrick Swayze & Jennifer Grey u.a.)
* Flashdance (mit Jennifer Beals u.a.)
* Saturday Night Fever (mit John Travolta u.a.)

oder
die weltweit erfolgreichen Choreographien des Michael Ryan Flatley,
nahezu perfekte Verflechtung von Tanz, Gefühl und Emotionen

* Lord Of The Dance
* Feet Of Flames
* Celtic Tiger

oder
die sehr aktuelle und äußerste erfolgreiche Tanzshow
* » “Lets Dance” again beim Sender RTL

» Zitate

» Let`s dance again Let`s dance geht in die zweite Staffel und startet am 14. Mai unter dem Titel Let`s dance again. Moderiert wird Let`s dance again erneut von Nazan Eckes und Hape Kerkeling. In diere Staffel führen ...