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Das I Ging ist ein sog. „Weisheitsbuch“,

vor allem bekannt als das „Buch der Wandlungen“. Das I Ging entstand vermutlich im ersten Drittel des 1.Jahrtausends v. Chr. und bildet eine der Grundlagen der chinesischen Kultur. Das „Buch der Wandlungen“ besteht aus 64 Bildern - Hexagrammen - und Texten. Vorrangig ist es ein Orakelbuch, kann es aber auch als Enzyklopädie und eine Sammlung von Formeln benutzt werden, soz. ein „Lernbuch für Wissende“. Der vielschichtige Text soll die Gegenwart aufzeigen und Hinweise auf die Zukunft geben, die der Mensch zu gestalten hat. Das Weisheitsbuch I-Ging versucht, die gesamte Welt in ihrer Veränderlichkeit und Bewegung zu erfassen. Die Veränderungen der Welt gelten im I-Ging als beeinflussbar und nicht nur als Schicksal, entspr. sind Veränderungen Chancen, Möglichkeiten und auch Gefahren des Handelns. Im Verständnis des Schöpfers des I Ging ist die Welt ein nach bestimmten Gesetzen ablaufendes Ganzes, dessen Formen aus der permanenten Wandlung der beiden polaren Urkräfte entstehen (siehe auch » Yin -Yang).

Buchtipp: Richard Wilhelm: I Ging. Das Buch der Wandlungen

Genau 80 Jahre nach der Veröffentlichung der Übersetzung von Richard Wilhelm liegt eine brandneue Fassung des I Ging vor, die das I Ging in einer völlig neuen Dimension zeigt: der Beziehung zum Kosmos.

Carol K. Anthony und Hanna Moog, die sich in den letzten 20 Jahren als große I-Ging-Expertinnen ausgewiesen haben, ist ein epochaler Wurf gelungen, der langfristig das Zusammenleben der Menschen aus diesem Erdball positiv verändern könnte.