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oder auch Drachenlinien

Stonehenge

genannt sind unsichtbare, geradlinige Linien, welche verschiedenste Kultstätten und Orte der Kraft miteinander verbinden. Leylinien können positiv oder negativ geladen sein (» yin oder yang). Leylinien tragen –so heißt es – viel Lebensenergie in sich. Eine Leylinie kann im Hinblick auf Landschaften und Städte verstanden werden als pulsierender » Meridian oder analog der Geomantie als elektromagnetische Wellen. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo entspr. Kultstätten entstanden sind. Kultstätten gibt es seit Urzeiten, sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch Römer und Germanen, die ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Leylinien errichtet haben sollen. Wo Leylinien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen und die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert.

*** » Stonehenge oder der schwarze Monolith in Mekka beispielsweise gelten als Kraftorte, und Menschen aus aller Welt pilgern über den » Jakobsweg; es heißt, dass sich auf diesem über die gesamte Strecke hin bis nach Santiago de Compostela (bzw. sogar bis nach Finisterre an der spanischen Atlantikküste) Leylinien befinden.