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Babymassage ist seit jeher in vielen Kulturen

Babymassage

(vor allem in Indien/» Ayurveda) verbreitet. In der westlichen Welt war sie lange in Vergessenheit geraten, und es war in erster Linie der Arzt » Frédérick Leboyer der die alte Tradition der Babymassage wieder nach Europa gebracht hat. Bei einem Aufenthalt in Indien erhielt Leboyer wesentliche Anregungen und eine neue Sichtweise von » Geburt und Mutterschaft. In den 80er Jahren brachte Leboyer die bei uns als Leboyer-» Massage bezeichnete Traditionsmassage für Babys mit in den Westen. Mit seinen Büchern und Vorträgen löste Leboyer eine weltweite Bewegung für die "sanfte Geburt" aus. Es gibt mittlerweile Forschungsergebnisse bei Frühgeborenen die aufzeigen, dass bei regelmäßiger fachkundiger Babymassage sich Frühgeborene und Babys besser und gesundheitlich stabiler entwickeln als Frühgeborene ohne Stimulation der » Haut mittels Massage (=persönlichen Kontakt). Eine Babymassage kann in der Bindung Eltern/Kind als sog. Kommunikationsmittel betrachtet werden, sie hat nichts zu tun mit einer medizinischen Massage (und ist auch u.a. von daher recht einfach zu handhaben). Bei einer Babymassage geht es in erster Linie um zärtliche Berührung! Berührt, gestreichelt und massiert werden - das ist » Nahrung für das Kind, Nahrung, die genauso wichtig ist wie » Mineralien, Vitamine und Proteine. Nahrung, die Liebe ist. Für die Haut und die Sinne sind hochwertige, angenehm-temperierte Massageöle (z.B. Mandel- oder Ringelblumenöl) hervorragende Helfer. Wichtig ist, dass das Baby mit warmen Händen „massiert“ wird. Hebammen bieten Massagekurse an, und der Fachhandel bietet Bücher zu diesem Thema, z.B. „Sanfte Hände – die traditionelle Kunst der indischen Babymassage“ von Leboyer.