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Die Periostmassage

Die Periostmassage wirkt ähnlich wie die » Bindegewebsmassage – also nicht nur lokal am Ort der » Massage, sondern sie hat darüber hinaus Einflüsse auf weiter entfernt liegende Organe. Der Name kommt aus dem Griech.-> Peri =um + os = Knochen) – entspr. ist Periost auch die medizinische Bezeichnung für die Knochenhaut. Bei einer Periostmassage drückt der Therapeut mittels seiner Fingerkuppen rhythmisch auf bestimmte Punkte der Knochenhaut, eine solche Behandlung kann pro Punkt 1-2 Min. dauern. Die Wahl solcher Punkte richtet sich nach den Beschwerden, die behandelt werden sollen (z. B. im Lenden- oder Nackenbereich, dem Schulter- oder Kiefergelenk). Ähnlich einer » Akupunktur kann eine Periostmassage schmerzlindernde Wirkung haben. Die Massage selbst reizt die Schmerzrezeptoren in der Knochenhaut, und daraufhin werden körpereigene Stoffe ausgeschüttet (» Endorphine), die die Schmerzschwelle im ganzen Körper soz. heraufsetzen. In der Naturheilkunde ist dieses Prinzip als "Gegenirritation" bekannt. Eine Periostmassage wird i.A. von Therapeuten bei einer Reihe von Krankheiten eingesetzt die mit Schmerzzuständen verbunden sind (z.B. Arthrose, Fibromyalgie, Kopfschmerzen, Rückenleiden, Schulterbeschwerden, „Tennis-Ellenbogen“ sowie auch z.B. bei Blasenstörungen oder Verdauungsbeschwerden. Bzgl. einer Kostenübernahme fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung am besten nach, ob sie die Kosten für eine Periostbehandlung übernimmt.