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"Streichelmedizin" ist eine der effektivsten

Streichelmedizin

und „preiswertesten“ sog. Heilmethode. Für den Menschen bedeutet Streicheln eine zärtliche Form der Berührung, die bereits schon seit Urzeiten und in vielen Kulturkreisen in erster Linie als Ausdruck für die » Zuneigung zwischen zwei Menschen gilt. Das Streicheln ist oftmals eine in der Privatsphäre ausgelebte Form körperlicher Intimität unter Liebespaaren, Streicheln kann aber auch der Ausdruck der Zuneigung zwischen Eltern und » Kindern (insbesondere Kleinkindern) sein. Jeder von uns weiß, wie ein weinendes Kind beruhigt werden kann, z.B., in dem man ihm zart über den Kopf streichelt. Durch liebevolle Berührung können Schmerzen gelindert werden, Ängste verschwinden. Durch gezielte » Massagen können die Symptome von Stress und Verspannung abgebaut werden. Wir wissen, wie wichtig der Hautkontakt z.B. bei Neugeborenen mit der Mutter ist, das Gefühl der Geborgenheit / Sicherheit ist -> siehe auch » Leboyer.

Generell wirkt sanftes Streicheln über die » Haut auf die » Hormondrüsen, stimuliert das vegetative Nervensystem, den Kreislauf, das Immunsystem und die Funktion der Organe. Durch die „Kirlian-Fotografie“ gibt es den Beleg, dass die menschliche » Aura leuchtender wird, was wiederum so gewertet werden kann, dass sich das körperliche Wohlbefinden bei einer Streichelmedizin steigert. Außer der physikalischen Wirkung hat Streicheln „natürlich“ auch eine psychische Wirkung: Körper und Seele empfangen durch sanfte Berührung lebensnotwendige Signale von Sicherheit, Wärme und Geborgenheit.

Auch eine „Streichelmedizin“ zwischen Mensch und (Haus-)tier kann – wie wir wissen – u.a. Aggression und » Stress abbauen, den Pulsschlag beruhigen, den Blutdruck senken, Wärme, Geborgenheit und Vertrautheit fühlen lassen (siehe Tiertherapie)