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In der Heilkunde werden Kochsalz-Lösungen

Solen

mit einem Salzgehalt von 1,5 bis 6 % als Sole bezeichnet. Sole-Kuren wirken sich günstig auf das vegetative Nervensystem aus und sie regen den Hautstoffwechsel an. I.A. wird Sole in erster Linie im Zusammenhang mit Hautkrankheiten (z.B. Psoriasis) und Rheuma angewendet, aber auch bei Allergien, Erkältungskrankheiten, Stoffwechselstörungen, » Schlafstörungen und „nervösen Störungen“ werden Sole-Kuren gerne genutzt. Für die Anwendung zuhause bietet der Handel z.B. Sole-Bäder, Sole-Einreibungen, Sole-Inhalationen, Sole-Spülungen, Sole-Trinkkuren, Sole-Umschläge.

Eine Anwendung außer Haus ist –je nach Region- sehr häufig verbunden mit Thermen (Thermalquellen) /-bädern, Wasser- und » Saunalandschaften, Grottengängen, » Massagen, „Beauty & Kosmetik“ usw. , wobei anzumerken ist, dass Thermalsole nicht gleich Thermalwasser ist. Die Konzentration von Natrium- und Chlorid-Ionen ist in Thermalsole bis zu 100fach höher als in Thermalwasser, und auch Spurenelemente und Mineralstoffe sind in der Thermalsole in weit höherer Konzentration zu finden. Der verhältnismäßig hohe » Salzanteil einer Thermalsole entfaltet in Kombination mit den übrigen Spurenelementen ganz spezielle reinigende und pflegende Eigenschaften. Auch » Thermalwasser beinhaltet Mineralien, diese jedoch nur in Spuren. Bedingt durch die weit höhere Konzentration in der Thermalsole ist deren positive Wirkung auf den Hautzustand nachweislich größer.

In der » Naturkosmetik wird Sole z.B. gerne auch als Kosmetischer Inhaltstoff genutzt, ob nun bei einer Sole-Zahncreme, die durch z.B. Neutralisation schädlicher Säuren Karies vorbeugen soll oder als pflegende Gesichtsmaske z.B. in Verbindung mit Mineralerde, die z.B. durchblutungsfördernd ist und » Hautunreinheiten lindern kann.

Kurorte die aufgrund ihrer regionalen „Naturschätze“ wellness und medizinische Heilkuren u.a. auch mit dem „» Heilmittel Wasser“ anbieten erkennt man in Deutschland recht gut an den Ortsnamen, sie enthalten i.d.R. den Wortteil „bad/Bad“ (z.B. Baden-Baden, Bad Bertrich, Bad Ems, Bad Füssing, Bad Kissingen, Bad Orb, Bad Reichenhall, Bad Schwalbach, Bad Tölz, Bad Wildungen, Schlangenbad, Wiesbaden, uva. – es gibt aber auch hier Ausnahmen, z.B. Traben-Trarbach – dort hat bislang lediglich die Quelle selbst und der sehr kleine Ort direkt im Traben-Trarbacher Wildsteintal die Bezeichnung ‚Bad’ - > Bad Wildstein-Quelle, die übrigens von der in Traben-Trarbach gelegenen exklusiven » Ayurveda-Klinik als sog. Veda-Therme genutzt wird). Auch bedeutet der Orts-Zusatz „Bad“ nicht unbedingt, dass an sich in jener Kurstadt auch gleichzeitig eine Therme befindet, z.B. wurde Bad Sobernheim erst in den vergangenen Jahren ein „Bade-Ort“ – durch » Felke.