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Tee

Aromatisierter Tee Einzelne Aromastoffe sind es, die einem Lebensmittel erst seinen Geruch bzw. Geschmack geben. Die verschiedenen Aromastoffe können entweder natürlicherweise vorhanden sein oder aber sie werden zugefügt. Man unterscheidet natürliche, naturidentische und künstliche Aromastoffe. Beim Tee werden jedoch zum Aromatisieren keine künstlichen Aromastoffe verwendet. Eine gute Aromatisierung von schwarzen und grünen Teesorten wird i.d.R. mit natürlichen ätherischen Ölen sowie gfs. Gewürzen durchgeführt, sie sollte jedoch den eigenen Charakter eines Tees nicht erdrücken, sondern lediglich harmonisch ergänzen. Aromatisierte Teesorten kamen ab ca. 1830 nach Europa. Mittlerweile kann der Verbraucher auf weit mehr als 100 verschiedene aromatisierte Grün-, Rooibush- und Schwarztee-Sorten zugreifen


Assam ist ein dunkler, würziger und besonders kräftiger Tee, der im Regelfall aus Indien stammt. Wegen seiner "Kräftigkeit" kann er mit jeder Wasserart aufgeschüttet werden. Auch bildet er die Basis für viele populäre Mischungen und aromatisierte Schwarztees.


Basket-fired ist ein Japan-Tee, der in Körben über dem Feuer geröstet wird.


Blend "Blended Tea" ist eine Mischung verschiedener Teesorten.


Broken Orange Pekoe-Tee ist ein grober, schwarzblättriger Tee, zumeist eine Mischung aus verschiedenen Sorten und Graden.


Broken ist ein gebrochener, kleinblättriger Tee. Fehlt diese Bezeichnung, so handelt es sich in der Regel um Blatt-T


Canton ist parfümierter China Oolong-Tee.


Ceylon-Tee wird in Indien geerntet, Ceylon-Teesliegen geschmacklich zwischen Darjeeling und Assam und sind sehr aromatisch.


China China ist nach Indien das zweitgrößte Teeanbaugebiet der Welt und die Wiege der Tees. Aus China kommen Schwarzteesorten, halbfermentierte Oolongs sowie nicht fermentierte grüne Tees. Außerdem Rauchtee, Jasmintee und zahlreiche andere Spezialitäten. China-Schwarztees sollte man ohne Milch geniessen.


Chun Mee ist grüner, kräftiger Tee. Herkunft: China, Formosa, Japan und Indien; kleines, grünes, geschnittenes Blatt.


Darjeeling ist einTee, der nur von den nordindischen Hängen des Himalaya-Gebirges kommt. Ein “First Flush” (erste Ernte) ist eher zart und duftig, ein “Second Flush” (zweite Ernte) eher würzig und kräftig. Ein feiner Tee für Genießer der reinen Teesorten


Darjeeling naturbelassen "Darjeeling naturbelassen" stammt aus Teegärten, die ganz auf naturbelassenen Anbau setzen.


Earl Grey ist die Handelsmarke eines schwarzen Tees, meist aus China, der durch Besprühen mit Bergamotte-Öl stark parfümiert wird.


Five o'clock tea ist Tee aus der Frühlingsernte, der oftmals einen dünneren Aufguss hat, jedoch einen intensiven, sortentypischen Geschmack.


Früchtetee Als Früchtetee bezeichnet man eine Mischung verschiedener getrockneter Früchte ohne eigentlichen Blatt-Tee. Daher ist in Früchtetee auch kein Koffein enthalten.


Grüntee Der Grüntee hat in Asien eine mehr als 5.000-jährige Geschichte. Die Chinesen sprechen Grüntee seither eine große gesundheitliche Wirkung zu, denn er besitzt neben dem für den Organismus so wichtigen Vitamin C noch viele andere Vitamine und Mineralstoffe. Auch in Europa hat Grüntee in den vergangenen Jahren auffallend an Bedeutung gewonnen. Grüntee ist die ursprüngliche Form des Tees. Anders als beim Schwarztee wird beim grünen Tee die Fermentation unterbunden - > Grüntee wird keiner Gärung unterworfen.

Grünem Tee sollte man bei der Zubereitung stets etwas Aufmerksamkeit schenken. Je nach der Teesorte sollte das Teewasser zunächst auf 60 - 80 °C abgekühlt und dann erst über die Teeblätter gegossen werden, um die Vitamine zu erhalten. Damit der Tee nicht bitter wird, sollten Sie ihn nur etwa zwei Minuten ziehen lassen. Die Asiaten trinken Grüntee am liebsten pur, also ohne oder nur mit wenig Zucker, damit das natürliche Aroma nicht verfälscht wird. In manchen Gegenden Chinas ist es üblich, den Grüntee vor dem Trinken zu "waschen": Dazu wird heißes Wasser auf die Teeblätter gegeben und nach ca. 30 Sekunden abgegossen - der Tee wird lieblicher. Bis zu viermal kann ein Grüntee aufgegossen werden.


Jasmintee ist ein zarter, nach dem Trocknen mit Jasmineblüten versetzter Tee aus dem Foochow-Distrikt in China.


Lapsong-Souchong ist ein schwarzer, großblättriger China-Tee.


Lowgrown ist die Bezeichn. Für niedriggewachsenen Tee. Infolge des Wachstums in tiefer gelegenen Teegärten fehlt dem Blatt das feine Aroma.


Matetee Matetee stammt aus Südamerika. Er gilt als sehr bekömmlicher Tee. Matetee wird in vielen Ländern getrunken, häufig auch in Verbindung mit einer Diät. Er ist schwach koffeinhaltig, wirkt anregend, ist reich an Vitamin C und enthält über 20 wichtige Aminosäuren. Mate hat einen rauchig-herben Charakter und kann sowohl heiß als auch kalt genossen werden. Der heiße Matetee wirkt soz. hungerstillend, der kalte Matetee kann pur oder in Verbindung mit Melisse, Zitronensaft und Eis zu einem erfrischenden Durstlöscher werden. Bei heißem Matetee ist darauf zu achten, dass das Wasser beim Aufgießen nicht mehr kocht, da sonst wichtige Inhaltsstoffe zerstört werden und damit verloren gehen.


Nilgiri Südindisches Anbaugebiet. Die Tees aus dieser Region werden vorwiegend für Mischungen eingesetzt. Abgesehen davon hat ein reiner Nilgiri ein besonders ausgeprägtes Aroma, das denen von Ceylon-Tees ähnelt.


Oolong (China) Oolong ist chinesisch und bedeutet "schwarzer Drache". Dabei handelt es sich um einen halbfermentierten Tee aus China und vor allem Taiwan. Die Teesorte bedarf einer aufwendigen Herstellung, so hält man sich beispielsweise schon beim Pflücken an die im alten chinesischen Landwirtschaftskalender festgelegten Tage. Oolong ist zwischen schwarzem und grünem Tee anzusiedeln und ist durch das Rösten bei besonders hoher Temperatur länger haltbar als andere Tees.


Orange Pekoe Mit Orange Pekoe bezeichnet man junge, noch zart behaarte Blätter (s. Schwarzteebezeichnungen).


Orange Pekoe sup Orange Pekoe superior ist ein heller Blatt-Tee, der nur in Indonesien hergestellt wird, viele Spitzen enthält und häufig dünn im Aufguss ist.


Pu Erh-Tee Seit mehr als 1700 Jahren wird Pu Erh-Tee im chinesischen Gebiet Yunnan angebaut und gewonnen. Und seit dieser Zeit gilt er in dieser Region als ein "segensreiches Getränk für die Gesundheit". Im Unterschied zu schwarzem oder grünem Tee ist der Pu Erh-Tee ein so genannter "roter Tee". Er wird aus den großflächigen Blättern des Quingmao-Baums gewonnen. Auch in anderen Regionen finden sich diese Bäume, der eigentliche Pu Erh-Tee ist jedoch ein typisches Produkt aus Yunnan mit seinen besonderen klimatischen Bedingungen. Auf eine spezielle und äußerst komplizierte Weise wird er so bearbeitet, dass seine Wirkstoffe trotz der Fermentation erhalten bleiben.


Rauchtee aus China Beim Rösten wird das Feuer unter den Röstpfannen mit harzreichen Hölzern geschürt, so dass der für diesen Tee typische Räucherwaren-Geschmack entsteht. Ein schwarzer Blatt-Tee mit grossem, grobem Blatt und leichter Tasse.


Regentees nennt man Tees, die während der Regenzeit im Anbaugebiet gepflückt werden. In Indien gehören dazu Darjeeling-Tees von September bin November, die Assam-Tees von Mitte September bis Dezember, die Dooars-Tees von September bis Dezember, die Terai-Tees von September bis Januar und südindische Tees von Juni bis August.


Rooibush dieser Tee wird auch Rooibos oder Rothbush genannt, stammt von einem Strauch aus Südafrika und wird seit Ende der Apartheid erfolgreich in Deutschland vertrieben. Rooibos gibt es in vielen aromatisierten Sorten.


Schwarzer Tee ist die Sammelbezeichnung für jeden Tee, der vor dem Trocknen(Rösten) fermentiert worden ist.
Souchong Souchong werden werden die gröbsten Teesorten bezeichnet. Souchong hat ein offenes, grünes Blatt und ist sehr dünn im Aufguss.


Sumatra In Sumatra befinden sich die größten zusammenhängenden Teegebiete der Welt, Sumatra liefert gleichmäßige Tees in hoher Qualität.


Mincing Lane Der Name "Mincing Lane" ist für echte Teekenner ein Begriff:

Die enge und einst unbekannte Gasse in London war im Jahre 1834 Schauplatz der ersten Tee-Auktion. Damit wurde sie zum berühmtesten Handelsplatz für die damals äußerst heißbegehrte Ware Tee! Tee kam in dieser Zeit fast ausschließlich aus China. Die weite Passage vom Pazifik bis an die Küste Englands wurde damals zu einer Rennstrecke für die Kapitäne. Sie kämpften auf dem langen Seeweg um die Ehre, als erstes Schiff die neue Tee-Ernte in der "Mincing Lane" anliefern zu können. In jener Zeit gehörte die "Cutty Sark" zu den schnellsten Segelschiffen auf den Weltmeeren.Sie war z.B. am 29. Juni 1874 das einzige Segelschiff unter 13 Dampfschiffen, dessen neu eingetroffene Fracht von "New Season's Teas" in der Zeitung angekündigt wurde.