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Getreide - Geschichtliches

Als Jäger und Sammler sesshaft wurden, begannen sie Ackerbau zu betreiben und im Laufe der
Jahrtausende wurden um Kornkammern und Getreideanbaugebiete mehr Kriege geführt als um Gold,
und bis in die heutige Zeit hinein bedeuten Missernten für die Betroffenen i.d.R. Hunger, Elend, Not.


Getreidekörner dienten in ältesten Zeiten vielfach als Normgewichte, z.B. entstand der Begriff des
Karats, das noch heute für Edelmetalle und Diamanten als Gewichtseinheit verwendet wird.
Ein "Karat" entsprach drei Gersten- oder vier Weizenkörnern, ein "Gran" war gleich dem Gewicht
eines Gerstenkornes.
Getreide war somit das Zahlungsmittel alter Kulturen und hat diese Funktion lange beibehalten.
Im deutschen Raum mussten im Jahre 1500 n .Chr. Gastwirte Getreide als Zahlungsmittel an-
nehmen, bis zur Mitte des 19. Jhds.wurde in Deutschland der Grundzins und die Steuern sowie die
die Löhne an Fuhrleute, Hirten und Schmiede meist in Getreide bezahlt.
Erst ab der Mitte des 19.Jhs. Erfolgte in großen Gebieten Mitteleuropas eine Umwandlung der
Naturalsteuern in Geldabgaben.
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