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Vorsicht empfohlen ..? Vorsicht empfohlen !

Leider versprechen Kosmetikprodukte exklusive Haut, ein samtweiches Hautgefühl, oder den ultimativ strahlenden Teint. Schaut man(n)/frau sich jedoch die Deklaration (Hinweis » INCI), jedoch einmal genauer an, setzen sich die am meisten benutzten » Inhaltsstoffe leider aus minderwertigen Rohstoffen zusammen. Und leider finden sich auch Schadstoffe immer wieder in div. Cremes. Der Kosmetikmarkt boomt und bringt der Branche „Riesenumsätze“ – dies sollte (wie heute allgemein bekannt) auch immer kritisch berücksichtigt werden….

Konservierungsstoffe, die das krebsverdächtige Formaldehyd abspalten, lassen die Haut schneller altern. Außerdem richten sie sich nicht nur gegen Verderbniskeime in Cremes – sie töten auch die für uns wichtige Bakterienflora der Haut ab. Gesichtscremes werden auch häufig mit halogenorganischen Verbindungen haltbar gemacht, von denen viele als Allergie auslösend gelten.

Parabene gehören ebenfalls zu den Konservierungsstoffen, sie zählen mittlerweile zu den häufigsten Allergieauslösern.

Polyethylenglykole (PEG) , die Wasser und Fett miteinander verbinden, sind ebenfalls ein häufiges Problem in Emulsionen. Sie können die Haut durchlässiger für Schadstoffe machen und somit Parfüm- und K» onservierungsstoffe in die Haut mit einschleusen.

Diethylphthalat beeinflusst den Schutzmantel der Haut und steht zudem in Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen.

Duft- und Parfümstoffe können Allergien auslösen

Mineralöle (wie z.B. Paraffinöle, Petrolatum oder Vaseline) werden aus Rückständen bei der Erdöldestillation gewonnen. Diese Fette sind billig und einfach in der Verarbeitung. Sie dienen deshalb als Ersatz für hochwertige, pflanzliche Öle, sind jedoch unserem » Hautfett nicht ähnlich. Sie legen sich wie ein Film auf die Haut und schließen sie ab. Hautatmung und Stoffwechselaustausch werden behindert und die Haut stellt nach und nach ihre Eigenaktivität ein. Es kommt i.d.R. zu einer trockenen und vorzeitig alternden Haut. Es entsteht eine regelrechte Abhängigkeit und wird immer wieder auf diese Präparate zurückgreifen müssen, da sich nach kurzer Zeit des Gebrauchs ein Spannungsgefühl/Trockenheitsgefühl bei der Haut einstellt. Mineralöle können sich mengenmäßig bis zu 90% in einer Creme befinden.

Es wird immer wieder (immer noch!) behauptet, dass Kosmetika all die o.a. Stoffe enthalten und konserviert sein müssen – dies entspricht allerdings nicht mehr dem heute wissenschaftlichen und technischen Stand. (siehe auch Tab. » Kosmetische Inhaltstoffe)

Sonnenschutz kann im Sommer auch in einer Tagescreme sinnvoll sein. Leider werden dafür hier und da UV-Filter benutzt, die auch hormonell wirken. Am besten –um ganz sicher zu sein- auch zu diesem Punkt gezielt die Fachverkäufer/innen ansprechen oder sich anhand von Prospekten informieren und sich entspr. Aufklärung verschaffen. In der Regel bieten seriöse Anbieter nicht nur ihre Ware an sondern klären den Kunden/die Kundin auch gerne auf!