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Körperwaschung

Körperwaschungen praktiziert man mit Wasser. Es wird allg. empfohlen, dass diese morgens vor dem Aufstehen vorgenommen werden.

Es gibt kalte Waschungen (12-16° C) oder für schwächliche oder besonders kälteempfindliche Patienten auch temperierte (20-23° C).

Es ist wichtig, dass ein Patient vor der Waschung warm ist. Das mit Wasser durchtränkte Waschtuch wird so weit ausgewrungen, bis es nicht mehr tropft. Nach der Waschung kehrt der Patient unverzüglich ins warme Bett zurück bzw. bleibt darin liegen. Das Heilprinzip liegt in der reaktiven Erwärmung des Körpers.

Es gibt drei Grundtypen von Waschungen: Oberkörperwaschung, Unterkörperwaschung, Ganzkörperwaschung.

* Oberkörperwaschung: Waschung des gesamten Oberkörpers einschließlich der Arme.Reihenfolge: Rechter Arm, Vorderseite des Rumpfes, linker Arm, Rücken.
* Unterkörperwaschung: Waschung des gesamten Unterkörpers ab der Gürtellinie bis zu den Fußsohlen. Reihenfolge: Rechtes Bein, linkes Bein, Gesäß und Kreuz, Unterleib.
* Ganzwaschung: Kombination der Ober- und Unterkörperwaschung. Sie wird im Stehen und möglichst schnell ausgeführt, um Unterkühlung zu vermeiden.

Die „Wasserhähne“ » Siegmund Hahn und » Johann Siegmund Hahn sowie » Kneipp und » Prießnitz haben bei ihren Hydrotherapien u.a. auch Waschungen verordnet